Oberbilker Schachverein

seit mehr als 50 Jahren im Herzen Düsseldorfs

1. Mannschaft

Verbandsklasse, Gruppe 2

Pl.Mannschaft12345678910Sp.MPBP
1Oberbilker SV 1**5,55,55,06,54822.5
2Bahn-SC Wuppertal 2**4,06,06,05,54721.5
3SW Remscheid 14,0**4,06,07,04621.0
4SG Kaarst 12,5**3,06,06,54418.0
5SG Nettetal 15,0**2,55,53,04416.0
6Düsseldorfer SK 42,04,05,5**2,54314.0
7SC Bayer Uerdingen 12,52,0**3,55,04213.0
8TV Mehrhoog 13,02,02,54,5**4212.0
8ESK WD Wedau 12,01,55,53,0**4212.0
10Emmericher SC 11,52,51,05,0**4210.0

In der 1.Runde der Verbandsklasse konnten wir vergleichsweise locker mit 5,5:2,5 gegen die Gäste aus Erkrath gewinnen. 

Runde 1 am 28.09.2014 um 10:00 Uhr

Br.Rangnr.Oberbilker SV 1 -Rangnr.SC Erkrath 1 5,5 : 2,5
11Mühlenhaus, Sven-2Mog, Martin½ : ½
23Hecker, Andreas-3Kutzner, Joachim+ : -
34Ackermann, Frank-4Pusch, Hermann1 : 0
45Gehrmann, Ulrich-5Neumair, Cedric1 : 0
57Polinsky, Felix-7Hansen, Moritz0 : 1
68Egbers, Stefan-8Peil, Dieter+ : -
71001Killmann, Christian-9Ley, Patrick0 : 1
812Schlüter, Michael-15Hosono, Yoshiya-Ken1 : 0

Unsere Aufgabe wurde dadurch erleichtert, daß bei den Gästen kurzfristig zwei Ausfälle zu beklagen waren, so daß Andreas und Eggi kampflos gewannen. Nach weniger als zwei Stunden erhöhte Michael schon auf 3:0. Obwohl Killi und ich verdächtig, bzw. sehr schlecht standen, deuteten die übrigen Bretter auf einen klaren Erfolg hin. 

Ein Unglücksfall widerfuhr Felix: in klarer Gewinnstellung (sein Gegner hatte sich veropfert) blitzte er in gegnerischer Zeitnot mit und ließ sich zweizügig mattsetzen.

Pech hatte schließlich auch Killi: sein Gegenangriff sollte durchschlagen, das entscheidende Opfer hatte er auch angerechnet aber nicht ausgeführt, am Ende landete er in einem verlorenen Endspiel.

Glück hingegen für mich: Nach verschlafener Eröffnung war ich schon um halb elf um eine Qualität ärmer; konnte den Laden halbwegs zusammenhalten. In leichter Zeitnot wiederholte mein Gegner zweimal die Züge (schlau); in einer späteren Stellung wiederholte er sie dreimal (verzählt!), und ein halber Punkt war futsch.

3,5:2,5 also, und den Stellungen von Frank und Ulrich zufolge war der fehlende Punkt reine Formsache. Am Ende konnten sogar beide (Ulrich im Endspiel; Frank im taktisch geprägten Mittelspiel) einen vollen Punkt erobern.

Sven Mühlenhaus