Oberbilker Schachverein

seit mehr als 50 Jahren im Herzen Düsseldorfs

3. Mannschaft

Die neugestaltete "Dritte" ist vielleicht für eine Überraschung gut.

Greta und Luftmann - dann kann nichts mehr schiefgehen. Gekonnt entwirrte Luftmann die Gedanken der Berechnungen. So die Steine auf unangreifbare Felder zu setzen und einen Plan unheimlich leicht im Sein durchzuspielen.

Raffzahn irgendwie - im Kettensäge Stil - niemand weis wie Raffzahn da hin gekommen ist. Zwei Züge vor Ende sah es noch fast gleich aus, dann erheblich und beim letzten Ritsch-Ratsch.

Posi mit altem Mittel. Spielte eine gewollte Eröffnung und überlegte als ob er sie noch nie gesehen hatte. Das ist der Einfluß des biederen Spielstiles oder des aktiven Stellungsschutzes. Es wird halt wärmer oder kälter - das hängt vom Klima ab.

Ash drei setzte auf die Schwerfälligkeit seines Stiles. Positionell im Traum gelandet. Konnte den Traum einer Stellung nicht umbauen. Brauchte am Ende die Hilfe eines klein-Paris Schiedsrichters aus Süd, um nach der erreichten Mehrleichtfigur nicht vom ash-Randbauer zurückgedrängt und von den anderen großzügig als Mehr-Bauern überlassenen Bauern ausgespielt zu werden.

Diesmal mit 100% Steigerung der Mitgliederzahl zum vorigen Spiel in Neuss.

Angeführt wurde das Spiel zum wiederholten Mal von 'Moi' Luftmann - spielte schon immer faszinierend wie von einem anderen Stern. Seit neuem mischt er im Stellungsschutz aktivistisch und reißt die anderen Mitspielenden vom unverantwortlich biederen Spkielstil weg und mit. Thunberg-Syndrom - geniale zwei Verändernde.

Dnjpropetrowsk ash drei hatte Klebstoff am Stuhl - denn es ging in Richtung matt.

Aus dem Balzlabor kam es zu keiner b-c Reaktion. Vorher wurde die Partie beendet und Stoff-Steine in den Beutel gelegt.

Van Hove machte es dieses Mal zehn Mal so lang als beim letzten mitspielen. In der Kürze liegt die Würze. Lang gedünstet hat auch was.